Höhergruppierung: die höhere Entgeltgruppe
Eine Höhergruppierung bedeutet den Wechsel in eine höhere Entgeltgruppe und setzt voraus, dass Ihre übertragene Tätigkeit die Tätigkeitsmerkmale dieser höheren Gruppe erfüllt. Sie ist nicht an Zeit, Alter oder Berufserfahrung gebunden, sondern an eine Veränderung der Tätigkeit (§ 12 TVöD-VKA i. V. m. der Entgeltordnung, Stand: 01.05.2026).
Was ist eine Höhergruppierung?
Die Höhergruppierung ist die dauerhafte Zuordnung zu einer höheren Entgeltgruppe und hebt damit das Bruttoentgelt in jeder Stufe an. Statt innerhalb einer Gruppe von Stufe zu Stufe aufzusteigen, wechseln Sie in eine neue Gruppe — mit durchgehend höheren Beträgen in jeder Stufe.
Der Grundgedanke des TVöD: Das Entgelt richtet sich nach dem Anforderungsniveau der übertragenen Tätigkeit, nicht nach der Person oder ihrer Betriebszugehörigkeit. Die Entgeltordnung (Teil I und Teil II) legt für jede Entgeltgruppe die Tätigkeitsmerkmale fest, die eine Stelle erfüllen muss. Genau dann, wenn eine neue, anspruchsvollere Tätigkeit die Merkmale einer höheren Gruppe erfüllt, sind Sie nach § 12 TVöD-VKA höhergruppiert.
Von der Eingruppierung unterscheidet sich die Höhergruppierung durch den Zeitpunkt: Die Eingruppierung nach § 12 TVöD-VKA legt die Entgeltgruppe zu Beginn des Beschäftigungsverhältnisses fest, sobald erstmals eine Tätigkeit übertragen wird. Die Höhergruppierung ändert diese Zuordnung erst, wenn die Tätigkeit später anspruchsvoller wird. Beide stützen sich auf dieselben Tätigkeitsmerkmale der Entgeltordnung — die Eingruppierung bei der erstmaligen Übertragung, die Höhergruppierung bei einer höherwertigen Veränderung.
Der Unterschied ist spürbar. In der VKA-Entgelttabelle 2026 beginnt die Entgeltgruppe 6 bei 3.240,30 € brutto (Stufe 1), die Entgeltgruppe 9a bei 3.658,61 €. Eine Höhergruppierung von E6 nach E9a hebt das Brutto in jeder Stufe um mehrere hundert Euro. Die Entgeltgruppe 6 zeigt die genauen Beträge im Vergleich zu den Nachbargruppen.
Auslöser ist somit stets die Tätigkeit, nicht die Person. Wer dieselbe Stelle jahrelang unverändert ausübt, wird nicht höhergruppiert — erst eine tatsächlich anspruchsvollere Aufgabe eröffnet diesen Weg. Ein neuer Titel ohne neuen Aufgabeninhalt reicht nicht aus.
Voraussetzungen für eine Höhergruppierung
Eine Höhergruppierung setzt eine höherwertige, dauerhaft übertragene Tätigkeit voraus (§ 12 TVöD-VKA i. V. m. der Entgeltordnung). Drei Bedingungen müssen kumulativ erfüllt sein, damit der Wechsel in eine höhere Entgeltgruppe erfolgt:
- Höherwertige Tätigkeit: Die übertragene Tätigkeit muss die Tätigkeitsmerkmale der höheren Entgeltgruppe erfüllen.
- Dauerhaftigkeit: Die höhere Tätigkeit muss nicht nur vorübergehend, sondern auf Dauer oder zumindest absehbar längerfristig übertragen sein.
- Übertragung: Der Arbeitgeber muss die Tätigkeit tatsächlich zugewiesen haben; eine bloße Bezeichnungsänderung reicht nicht.
Ist nur eine der Bedingungen nicht erfüllt, greift statt der Höhergruppierung eine andere Lösung: Eine nur vorübergehende Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit führt nicht zu einem Wechsel der Entgeltgruppe, sondern zu einer persönlichen Zulage (§ 14 TVöD). Haben Sie die Tätigkeit mindestens einen Monat ausgeübt, erhalten Sie die Zulage für die Dauer der Ausübung, rückwirkend ab dem ersten Tag der Übertragung (§ 14 Abs. 1 TVöD). Für die Beschäftigten ist dieser Unterschied wesentlich — die Zulage endet mit der Tätigkeit, die Höhergruppierung besteht dauerhaft fort. Wie diese Zulage bemessen wird und welche Zulagen der TVöD sonst kennt, erklärt der Ratgeber Zulagen im TVöD.
Die Beurteilung, ob die Tätigkeit die höheren Merkmale erfüllt, richtet sich nach der Entgeltordnung (Teil I und Teil II). Ob eine Tätigkeit höherwertig ist, entscheidet allein ihr Aufgabeninhalt — etwa ein höheres Maß an Verantwortung, eigenverantwortlicher Leitung oder zusätzlich geforderten Qualifikationen. Ein Titel oder eine Stellenbezeichnung ohne entsprechenden Aufgabeninhalt führt zu keiner Höhergruppierung. Wann eine Eingruppierung überhaupt in eine bestimmte Gruppe erfolgt, beschreibt der Ratgeber zur Eingruppierung.
Wie beantragt man eine Höhergruppierung?
Sie können die Überprüfung Ihrer Eingruppierung jederzeit beantragen, wenn Sie der Auffassung sind, Ihre Tätigkeit erfülle die Merkmale einer höheren Entgeltgruppe. Der übliche Ablauf läuft in vier Schritten ab:
- Tätigkeit dokumentieren: Notieren Sie, welche übertragenen Aufgaben ein höheres Anforderungsniveau verlangen als Ihre aktuelle Gruppe.
- Antrag stellen: Wenden Sie sich an die Personalstelle und bitten Sie schriftlich um Überprüfung der Eingruppierung.
- Überprüfung: Der Arbeitgeber prüft, ob die Tätigkeit die Tätigkeitsmerkmale der höheren Gruppe tatsächlich erfüllt.
- Entscheidung: Stellt sich die Tätigkeit als höherwertig und dauerhaft heraus, wird die Höhergruppierung vorgenommen; andernfalls erhalten Sie eine nachvollziehbare Begründung.
Grundlage der Prüfung ist die aktuelle Stellenbeschreibung oder Tätigkeitsdarstellung. Je präziser die neuen, anspruchsvolleren Aufgaben darin beschrieben sind, desto klarer lässt sich beurteilen, ob sie die Tätigkeitsmerkmale der höheren Entgeltgruppe erfüllen.
Das Entgelt der höheren Gruppe steht Ihnen vom Beginn des Monats an zu, in dem die Höhergruppierung wirksam wird (§ 17 Abs. 4 Satz 4 TVöD-VKA) — vorausgesetzt, die dauerhaft übertragene Tätigkeit erfüllt die geforderten Merkmale. Sie wirkt also in die Zukunft, nicht rückwirkend auf den gesamten Beschäftigungszeitraum.
Kommen Sie mit der Personalstelle zu keiner Einigung, bleibt der Weg über die Personalvertretung oder im Streitfall über die Arbeitsgerichte. Eine neutrale Einordnung der rechtlichen Grundlagen bietet der Ratgeber zur Eingruppierung.
Höhergruppierung oder Stufenlaufzeit: worin liegt der Unterschied?
Die Stufenlaufzeit läuft automatisch nach Zeit innerhalb einer Gruppe, die Höhergruppierung wechselt die Entgeltgruppe nach Tätigkeit — beide Mechanismen sind klar voneinander zu trennen:
| Stufenlaufzeit | Höhergruppierung | |
|---|---|---|
| Auslöser | Zeit in der Entgeltgruppe | Veränderung der Tätigkeit |
| Bezug | Aufstieg innerhalb der Gruppe | Wechsel in eine höhere Gruppe |
| Antrag | nicht nötig (automatisch) | Überprüfung beantragbar |
| Regelung | § 16 TVöD-VKA | § 17 TVöD-VKA |
Die Stufenlaufzeit läuft automatisch: Nach 1, 2, 3, 4 und 5 Jahren steigen Sie innerhalb Ihrer Entgeltgruppe von Stufe zu Stufe, bis Sie nach insgesamt 15 Jahren die Endstufe 6 erreichen. Dafür müssen Sie nichts tun. Details dazu im Ratgeber zur Stufenlaufzeit.
Die Höhergruppierung hingegen verändert die Entgeltgruppe selbst und setzt eine neue, höherwertige Tätigkeit voraus. Sie ist nie automatisch und ergibt sich nicht aus Dienstjahren. Wer die Endstufe seiner Gruppe erreicht hat und dennoch mehr verdienen möchte, braucht entweder eine Tariferhöhung oder eine höherwertige Tätigkeit — der bloße Zeitablauf reicht nicht aus. Zusammengefasst: Die Stufenlaufzeit belohnt die Dauer der Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die Höhergruppierung belohnt eine tatsächlich anspruchsvollere Aufgabe. Beide Wege können sich ergänzen, bleiben aber klar voneinander getrennt.
Trotz dieser klaren Trennung können beide Mechanismen im Berufsverlauf nebeneinander wirken: Wer höhergruppiert wird, für den beginnt die Stufenlaufzeit in der neuen Entgeltgruppe von Neuem (§ 17 Abs. 4 Satz 2 TVöD-VKA). Die Höhergruppierung öffnet die Tür zu einer höheren Gruppe, und die Stufenlaufzeit führt anschließend innerhalb dieser neuen Gruppe weiter von Stufe zu Stufe.
Was passiert mit der Stufe nach einer Höhergruppierung?
Bei einer Höhergruppierung nehmen Sie Ihre Stufe mit. Nach § 17 Abs. 4 Satz 1 TVöD-VKA werden Beschäftigte bei Eingruppierung in eine höhere Entgeltgruppe aus den Entgeltgruppen 2 bis 14 der gleichen Stufe zugeordnet, die sie in der niedrigeren Entgeltgruppe erreicht haben, mindestens jedoch der Stufe 2. Für den Bund gilt dasselbe nach § 17 Abs. 5 Satz 1 TVöD. Die Stufenlaufzeit in der höheren Entgeltgruppe beginnt mit dem Tag der Höhergruppierung (§ 17 Abs. 4 Satz 2 TVöD-VKA). Abweichend geregelt ist der Aufstieg aus der Entgeltgruppe 1 (VKA): Hier werden Sie der Stufe zugeordnet, in der Sie mindestens Ihr bisheriges Tabellenentgelt erhalten, mindestens jedoch der Stufe 2 (§ 17 Abs. 4a Satz 1 TVöD-VKA).
Ein Rechenbeispiel zeigt die stufengleiche Höhergruppierung: Wer in der Entgeltgruppe 6, Stufe 4 3.719,22 € brutto verdient und in die Entgeltgruppe 9a höhergruppiert wird, erhält dort ebenfalls Stufe 4 mit 4.586,77 €. Die Höhergruppierung bringt in diesem Fall 867,55 € brutto mehr im Monat. Die Stufenlaufzeit bis zur Stufe 5 beginnt in der Entgeltgruppe 9a mit dem Tag der Höhergruppierung.
Dass die Stufenlaufzeit in der neuen Gruppe neu beginnt, bedeutet: Die nächste Stufe folgt erst, wenn die Stufenlaufzeit nach § 16 TVöD-VKA in der neuen Gruppe zurückgelegt ist. Haben Sie die höherwertige Tätigkeit zuvor vorübergehend ausgeübt (§ 14 Abs. 1 TVöD) und wird Ihnen im unmittelbaren Anschluss eine Tätigkeit derselben höheren Entgeltgruppe dauerhaft übertragen, werden Sie bei der Stufenzuordnung so gestellt, als sei die Höhergruppierung ab dem ersten Tag der vorübergehenden Übertragung erfolgt (Protokollerklärung Nr. 1 zu § 17 Abs. 4, 4a und 5 TVöD). Weil Sie Ihre Stufe behalten, beginnt Ihre Gehaltsentwicklung nicht von vorn, sondern setzt auf dem höheren Niveau der neuen Gruppe fort.
- Sie behalten die erreichte Stufe, mindestens erhalten Sie Stufe 2; in der VKA-Tabelle 2026 steigt Ihr Tabellenentgelt dadurch bei jeder Höhergruppierung innerhalb der Entgeltgruppen 2 bis 14.
- Die Stufenlaufzeit in der neuen Gruppe beginnt mit dem Tag der Höhergruppierung.
Langfristig kommt der zweite Vorteil hinzu: höhere Beträge in jeder weiteren Stufe der neuen Gruppe. Wann genau die nächste Stufe folgt, ergibt sich aus der Stufenlaufzeit nach § 16 TVöD-VKA; der Stufenfahrplan zeigt den zeitlichen Verlauf der Stufen.
Was bringt eine Höhergruppierung in Euro?
Eine Höhergruppierung von der Entgeltgruppe 6 in die Entgeltgruppe 9a hebt das Brutto in jeder Stufe um mehrere hundert Euro an. Die folgende Tabelle vergleicht beide Gruppen über die Stufen 1 bis 3 (VKA, gültig ab 01.05.2026):
| Stufe | E 6 brutto/Monat | E 9a brutto/Monat | Mehr brutto/Monat |
|---|---|---|---|
| Stufe 1 | 3.240,30 € | 3.658,61 € | 418,31 € |
| Stufe 2 | 3.440,25 € | 3.877,94 € | 437,69 € |
| Stufe 3 | 3.580,46 € | 4.097,67 € | 517,21 € |
In Stufe 3 beträgt der Monatsunterschied 517,21 €; über ein Jahr gerechnet sind das 6.206,52 € brutto mehr. Hinzu kommt, dass jede weitere Tariferhöhung die absoluten Beträge in der höheren Gruppe stärker anhebt, weil die Prozente auf einen größeren Grundbetrag wirken. Für das persönliche Brutto und Netto nach einer Höhergruppierung nutzen Sie den TVöD-Rechner.
Zwei Effekte wirken dabei zusammen. Der sofortige Effekt ergibt sich daraus, dass Sie Ihre Stufe in die höhere Gruppe mitnehmen (§ 17 Abs. 4 Satz 1 TVöD-VKA). Der langfristige Effekt entsteht, weil die Entgeltgruppe 9a in jeder Stufe über der Entgeltgruppe 6 liegt und künftige Tariferhöhungen auf einen höheren Grundbetrag wirken.
Eine Höhergruppierung lohnt sich also doppelt: sofort durch ein höheres Brutto in derselben Stufe der neuen Gruppe und langfristig durch höhere Beträge in jeder weiteren Stufe sowie stärkere Zuwendungen bei künftigen Tariferhöhungen.
Wie dieser Ratgeber entsteht
- Ob eine Höhergruppierung vorliegt, richtet sich wie jede Eingruppierung nach § 12 TVöD-VKA i. V. m. der Entgeltordnung; § 17 TVöD-VKA regelt die Stufen, die Stufenlaufzeit § 16 TVöD-VKA. Die Stufenzuordnung bei Höhergruppierung (§ 17 Abs. 4, 4a und 5) und die Zulage bei vorübergehender höherwertiger Tätigkeit (§ 14) folgen dem Wortlaut des TVöD i. d. F. des Änderungstarifvertrages Nr. 22, Lesefassung der VKA, Stand 01.01.2026.
- Alle Euro-Werte werden zur Build-Zeit aus der TVöD-Engine bezogen (
getBrutto(eg, stufe, "vka", 2026)), nicht hartkodiert: die Vergleichs-Bruttos für E 6 und E 9a über die Stufen 1–4, das Beispiel zur stufengleichen Höhergruppierung (E 6 Stufe 4 → E 9a Stufe 4) sowie die abgeleiteten Monats- und Jahresdifferenzen. - Tabellenentgelte gültig ab 01.05.2026 (§ 15 TVöD-VKA, Anlage A, Schritt 2 der Tarifeinigung vom 06.04.2025).
- Hinweise zum Verfahren und zur Stufe in der neuen Gruppe sind allgemeiner Natur; die Entscheidung im Einzelfall trifft die Personalstelle.
Häufige Fragen zur Höhergruppierung
Häufige Fragen zur Höhergruppierung
Wann erhält man eine Höhergruppierung?
Wenn die übertragene Tätigkeit dauerhaft die Tätigkeitsmerkmale einer höheren Entgeltgruppe erfüllt (§ 12 TVöD-VKA i. V. m. der Entgeltordnung). Zeit, Lebensalter oder Berufserfahrung allein reichen nicht aus; ausschlaggebend ist allein die höherwertige Tätigkeit.
Kann man die Höhergruppierung beantragen?
Ja. Sie können bei der Personalstelle die Überprüfung Ihrer Eingruppierung beantragen, wenn Ihre Tätigkeit die Merkmale einer höheren Entgeltgruppe erfüllt. Der Arbeitgeber prüft den Antrag und entscheidet nachvollziehbar.
Ab wann wirkt die Höhergruppierung?
Das Entgelt der höheren Gruppe steht Ihnen vom Beginn des Monats an zu, in dem die Höhergruppierung wirksam wird (§ 17 Abs. 4 Satz 4 TVöD-VKA). Die Höhergruppierung wirkt in die Zukunft, nicht rückwirkend auf den gesamten Beschäftigungszeitraum.
Worin unterscheidet sich die Höhergruppierung vom Stufenaufstieg?
Der Stufenaufstieg erfolgt automatisch nach Zeit innerhalb einer Gruppe (§ 16 TVöD-VKA); die Höhergruppierung wechselt in eine höhere Gruppe und setzt eine neue, höherwertige Tätigkeit voraus (§ 12 TVöD-VKA i. V. m. der Entgeltordnung; die Stufenzuordnung danach regelt § 17).
Sinkt mein Brutto, wenn ich nach einer Höhergruppierung in einer niedrigeren Stufe lande?
Nein, Sie landen nicht in einer niedrigeren Stufe. Bei einer Höhergruppierung aus den Entgeltgruppen 2 bis 14 werden Sie der gleichen Stufe zugeordnet, die Sie in der niedrigeren Entgeltgruppe erreicht haben, mindestens jedoch der Stufe 2 (§ 17 Abs. 4 Satz 1 TVöD-VKA; Bund: § 17 Abs. 5 Satz 1). Wer beispielsweise von der Entgeltgruppe 6, Stufe 4 (3.719,22 €) in die Entgeltgruppe 9a höhergruppiert wird, erhält dort Stufe 4 (4.586,77 €), also 867,55 € mehr im Monat. Die Stufenlaufzeit in der höheren Entgeltgruppe beginnt mit dem Tag der Höhergruppierung (§ 17 Abs. 4 Satz 2 TVöD-VKA).
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- Geprüft am
- Datengrundlage
- TVöD-Tabelle 2026
Quellen aller Zahlen dieser Seite
- 1VKA — Vereinigung der kommunalen ArbeitgeberverbändeHerausgeber der TVöD-Entgelttabellen für den kommunalen Bereich (VKA) und der offiziellen Lesefassung
- 2BMI — Bundesministerium des Innern und für HeimatHerausgeber des TVöD Bund (Entgelttabellen, Tarifvertrag, Änderungstarifverträge)
Redaktion Entgeltgruppen.com
Redaktion
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