Weihnachtsgeld TVöD 2026: Höhe im öffentlichen Dienst
2026 reicht das Weihnachtsgeld bei den Kommunen von 2.154,37 € (E 1, Stufe 2) bis 7.818,14 € (E 15Ü, Stufe 6). Ausgezahlt wird es mit dem Novembergehalt, 2026 am Montag, 30. November.Stand: 24.09.2026. Sätze ab Kalenderjahr 2026 (Änderungstarifvertrag Nr. 22, in Kraft 01.01.2026), Tabelle ab 01.05.2026. Beträge für Vollzeit, nur Tabellenentgelt.Neu 2026Kommunen (VKA, Allgemeiner Teil): einheitlich 85 % statt 84,51 / 70,28 / 51,78 % (E 1–8 / E 9a–12 / E 13–15).Bund: 95 % / 90 % / 75 % statt 90 / 80 / 60 %, also +5, +10 und +15 Punkte.Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen (BT-K, BT-B): 90 % in E 1–8, 85 % ab E 9a.TV-L: Sätze seit dem Kalenderjahr 2022 unverändert.Erstmals kann die Novemberzahlung um Tauschtage nach § 29a gemindert sein.
So viel Weihnachtsgeld gibt es 2026 je Entgeltgruppe
In Stufe 3 reicht das Weihnachtsgeld 2026 von 1.893,70 € bis 5.638,94 €, je nach Entgeltgruppe und Tarifvertrag (§ 20 TVöD, § 20 TV-L). Die Tabelle stellt die Kommunen (VKA), den Bund und die Länder (TV-L) nebeneinander.
| Entgeltgruppe (Stufe 3) | VKA | Bund | TV-L |
|---|---|---|---|
| E 1 | 2.183,51 € | 2.440,39 € | 2.242,63 € |
| E 2 | 2.573,05 € | 2.875,76 € | 2.638,46 € |
| E 3 | 2.733,23 € | 3.054,79 € | 2.802,16 € |
| E 4 | 2.851,87 € | 3.187,38 € | 2.920,70 € |
| E 5 | 2.931,69 € | 3.276,60 € | 3.024,07 € |
| E 6 | 3.043,39 € | 3.401,44 € | 3.126,50 € |
| E 7 | 3.130,29 € | 3.498,56 € | 3.213,31 € |
| E 8 | 3.266,86 € | 3.651,19 € | 3.345,37 € |
| E 9a | 3.483,02 € | 3.582,96 € | 2.918,67 € |
| E 9b | 3.573,03 € | 3.840,33 € | 3.000,07 € |
| E 9c | 3.905,55 € | 4.130,18 € | – |
| E 10 | 4.075,49 € | 4.315,22 € | 3.419,66 € |
| E 11 | 4.289,13 € | 4.541,43 € | 3.530,46 € |
| E 12 | 4.555,58 € | 4.823,55 € | 2.421,28 € |
| E 13 | 4.853,39 € | 4.282,40 € | 2.493,99 € |
| E 14 | 5.179,91 € | 4.570,51 € | 1.893,70 € |
| E 15 | 5.638,94 € | 4.975,54 € | 2.043,98 € |
Vollzeit, nur Tabellenentgelt, keine Monate ohne Entgelt, ohne Umwandlung nach § 29a. VKA nach dem Allgemeinen Teil (85 %); Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zahlen in E 1–8 mehr. Der TV-L hat keine E 9c; Hessen zahlt nach dem TV-H. Nicht für Sparkassen, Auszubildende sowie Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern und Unikliniken.
In Stufe 3 zahlt der Bund von E 1 bis E 12 am meisten, ab E 13 die Kommunen. Der TV-L liegt bis E 8 über dem kommunalen Betrag, ab E 9a deutlich darunter. Im TV-L bekommt E 12 mit 2.421,28 € sogar weniger als E 11 mit 3.530,46 €, weil der Satz dort von 74,35 % auf 46,47 % fällt. Solche Sprünge nach unten sind tarifgerecht, weil an der Bandgrenze der Satz sinkt: beim Bund E 8 → E 9a und E 12 → E 13, im TV-L E 8 → E 9a, E 11 → E 12 und E 13 → E 14.
Alle Stufen: Jahressonderzahlung-Tabelle 2026 nach Entgeltgruppe und Stufe
Wann das Weihnachtsgeld 2026 kommt
Das Weihnachtsgeld kommt mit dem Entgelt für November (§ 20 Abs. 5 TVöD), 2026 am Montag, 30. November. Zahltag ist nach § 24 Abs. 1 TVöD der letzte Tag des Monats. Fällt er auf einen Samstag oder Wochenfeiertag, gilt der Werktag davor, bei einem Sonntag der zweite Werktag davor. Der 30. November 2026 ist ein Montag, eine Verschiebung gibt es also nicht.
Ein Teilbetrag darf schon früher gezahlt werden (§ 20 Abs. 5 Satz 2); eine Pflicht dazu gibt es nicht. Auch im TV-L wird die Jahressonderzahlung mit dem Tabellenentgelt für November ausgezahlt (§ 20 Abs. 5 TV-L).
Welcher Satz gilt: Kommunen, Bund, Krankenhäuser
Die Kommunen zahlen 2026 nach dem Allgemeinen Teil einheitlich 85 % (§ 20 (VKA) Abs. 2), der Bund 95 % in E 1 bis E 8, 90 % in E 9a bis E 12 und 75 % in E 13 bis E 15 (§ 20 (Bund) Abs. 2). Die neuen Sätze gelten ab dem Kalenderjahr 2026. 2025 waren sie bei beiden Arbeitgebern nach Entgeltgruppen gestaffelt und zum Teil deutlich niedriger.
| Bereich | E 1–E 8 | E 9a–E 12 | E 13–E 15 |
|---|---|---|---|
| Kommunen (VKA) 2025 | 84,51 % | 70,28 % | 51,78 % |
| Kommunen (VKA) 2026, Allgemeiner Teil | 85 % | 85 % | 85 % |
| Krankenhäuser, Pflege (BT-K, BT-B) 2026 | 90 % | 85 % | 85 % |
| Bund 2025 | 90 % | 80 % | 60 % |
| Bund 2026 | 95 % | 90 % | 75 % |
Bei den Kommunen ist der Sprung in E 13 bis E 15 am größten (+33,22 Punkte), in E 1 bis E 8 beträgt er nur 0,49 Punkte. Beim Bund steigen die drei Bänder um 5, 10 und 15 Punkte. Heute liegt der Bund in E 1 bis E 8 um 10 Punkte über den Kommunen, in E 9a bis E 12 um 5 Punkte. In E 13 bis E 15 liegen die Kommunen um 10 Punkte vorn. Trotz des niedrigeren Satzes zahlen die Kommunen in E 9a, Stufe 4 mehr, weil ihre Tabelle dort höher ist. In Euro ist der Abstand oben größer, weil die Entgelte dort höher sind: In E 6 (Stufe 3) zahlt der Bund 358,05 € mehr, in E 13 (Stufe 3) zahlen die Kommunen 570,99 € mehr. Wo die Tabellen von TVöD Bund und TVöD VKA selbst voneinander abweichen, zeigen die beiden Übersichten.
In kommunalen Krankenhäusern (§ 54 Abs. 3 BT-K) und in Pflege- und Betreuungseinrichtungen (§ 52a BT-B) gelten 90 % in den Entgeltgruppen 1 bis 8, S 2 bis S 8b und P 5 bis P 8 sowie 85 % in 9a bis 15, S 9 bis S 18 und P 9 bis P 16. Für S 9 ist der BT-B allerdings nicht eindeutig: § 52 Abs. 5 BT-B verweist für S 9 auf den Satz der Entgeltgruppen 1 bis 8, § 52a nennt S 9 bei den 85 %. Sparkassen-Beschäftigte erhalten statt der Jahressonderzahlung die Sparkassensonderzahlung (§ 44 Abs. 7 BT-S).
Bemessen wird am durchschnittlich gezahlten Monatsentgelt der Monate Juli, August und September. Dazu zählen neben dem Tabellenentgelt auch Zulagen und Zeitzuschläge, etwa für Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsarbeit, und im Dienstplan vorgesehene Überstunden. Nicht mit zählen Überstunden und Mehrarbeit außerhalb des Dienstplans, Leistungszulagen sowie Leistungs- und Erfolgsprämien. Der Satz richtet sich nach der Entgeltgruppe am 1. September. Die Monatsbeträge stehen in der TVöD-Tabelle 2026.
Was vom Weihnachtsgeld netto bleibt
Netto bleibt deutlich weniger als brutto: Die Jahressonderzahlung wird als sonstiger Bezug über die Jahreslohnsteuer besteuert (§ 39b Abs. 3 EStG) und ist als Einmalzahlung beitragspflichtig (§ 23a SGB IV). Steuerfrei ist sie nicht, und berechnet wird sie vom Brutto.
Lohnsteuer. Weihnachtszuwendungen, die nicht fortlaufend gezahlt werden, sind sonstige Bezüge (R 39b.2 Abs. 2 LStR). Für sie gilt nicht die Monatstabelle. Der Arbeitgeber schätzt den voraussichtlichen Jahresarbeitslohn ohne die Jahressonderzahlung und ermittelt die Jahreslohnsteuer zweimal: einmal ohne und einmal mit der Zahlung. Der Unterschied ist die Lohnsteuer, die von der Jahressonderzahlung einbehalten wird (§ 39b Abs. 3 Satz 8 EStG). Weil die Zahlung damit oben auf das Jahreseinkommen gesetzt wird, trifft sie der Grenzsteuersatz.
Sozialversicherung. Beitragsrechtlich ist die Jahressonderzahlung einmalig gezahltes Arbeitsentgelt und gehört zum Monat der Zahlung, also zum November (§ 23a Abs. 1 SGB IV). Beiträge fallen an, soweit das im Jahr bisher beitragspflichtige Entgelt die anteilige Jahres-Beitragsbemessungsgrenze noch nicht erreicht (§ 23a Abs. 3 SGB IV). Das wird für jeden Versicherungszweig mit seiner eigenen Grenze geprüft. Liegt das Entgelt samt Jahressonderzahlung darunter, ist die volle Zahlung beitragspflichtig; für den Teil oberhalb der Grenze fallen in diesem Zweig keine Beiträge an.
Beispiele 2026: Brutto, Abzüge, Netto
Bei E 9a Stufe 3 (StKl I) bleiben von 3.483,02 € Weihnachtsgeld brutto rund 1.750 € netto.
| Beispiel | JSZ brutto | Lohnsteuer + Soli | Sozialversicherung | Zusatzversorgung | Netto |
|---|---|---|---|---|---|
| E 5, Stufe 3, StKl I | 2.931,69 € | 682,00 € | 672,65 € | 53,06 € | 1.523,98 € |
| E 5, Stufe 3, StKl III | 2.931,69 € | 498,00 € | 672,65 € | 53,06 € | 1.707,98 € |
| E 9a, Stufe 3, StKl I | 3.483,02 € | 871,00 € | 799,16 € | 63,04 € | 1.749,82 € |
| E 9a, Stufe 3, StKl III | 3.483,02 € | 682,00 € | 799,16 € | 63,04 € | 1.938,82 € |
| E 13, Stufe 3, StKl I | 4.853,39 € | 1.549,00 € | 552,06 € | 87,85 € | 2.664,48 € |
| E 13, Stufe 3, StKl III | 4.853,39 € | 1.148,00 € | 552,06 € | 87,85 € | 3.065,48 € |
| E 14, Stufe 3, StKl I | 5.179,91 € | 1.840,42 € | 579,21 € | 93,76 € | 2.666,52 € |
| E 14, Stufe 3, StKl III | 5.179,91 € | 1.347,00 € | 579,21 € | 93,76 € | 3.159,94 € |
| E 15, Stufe 3, StKl I | 5.638,94 € | 2.159,83 € | 630,54 € | 102,06 € | 2.746,51 € |
| E 15, Stufe 3, StKl III | 5.638,94 € | 1.554,00 € | 630,54 € | 102,06 € | 3.352,34 € |
Warum die Sozialversicherung ab der E 13 niedriger ausfällt: Einmalzahlungen sind nur beitragspflichtig, soweit das bisherige Jahresentgelt die anteilige Beitragsbemessungsgrenze noch nicht ausgeschöpft hat (§ 23a SGB IV). Bis Ende November liegt diese Grenze in der Kranken- und Pflegeversicherung bei 63.937,50 €. Das beitragspflichtige Entgelt einer E 13 in Stufe 3 erreicht sie bis November schon fast ohne das Weihnachtsgeld (63.853,58 €). Deshalb sind in der Kranken- und Pflegeversicherung nur 83,92 € des Weihnachtsgelds beitragspflichtig, in der Renten- und Arbeitslosenversicherung der volle Betrag. In E 14 und E 15 liegt das beitragspflichtige Entgelt schon ohne das Weihnachtsgeld an dieser Grenze; dort ist es in der Kranken- und Pflegeversicherung ganz beitragsfrei.
Annahmen: TVöD-VKA, Vollzeit, dieselbe Stufe das ganze Jahr. Januar bis April nach der Tabelle, die bis 30.04.2026 gilt, Mai bis Dezember nach der Tabelle ab 01.05.2026. Jahressonderzahlung 85 % mit dem Novemberentgelt, keine Kirchensteuer, kinderlos und älter als 23 (Zuschlag zur Pflegeversicherung), KV-Zusatzbeitrag 2,9 % (Durchschnitt 2026), keine weiteren Einmalzahlungen im Jahr. Zusatzversorgung eingerechnet: VBL — Abrechnungsverband West, Arbeitnehmeranteil 1,81 %; der Arbeitgeberanteil erhöht das beitragspflichtige Entgelt. Die Arbeitgeber-Umlage ist bis 4.056 € im Jahr steuerfrei, verteilt auf 338 € im Monat. Was ein Monat nicht ausschöpft, gilt im November zusätzlich. Darüber versteuert der Arbeitgeber bis 92,03 € im Monat pauschal und trägt die Steuer selbst. Nur der Rest erhöht die Lohnsteuer des Novembers (hier E 14 und E 15). Bei anderen Zusatzversorgungskassen weichen die Werte ab.
Ihr laufendes Monatsnetto berechnet der Netto-Rechner. Welche Abzüge das Monatsentgelt mindern, erklärt der Ratgeber Brutto und Netto im öffentlichen Dienst.
Wer Anspruch auf Weihnachtsgeld hat
Anspruch hat, wer am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis steht (§ 20 Abs. 1 TVöD). Im Wortlaut: „Beschäftigte, die am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis stehen, haben Anspruch auf eine Jahressonderzahlung.“ Die Regel ist für Bund und Kommunen gleich. Bei den Ländern gilt dieselbe Stichtagsregel in § 20 TV-L; in Hessen regelt § 20 TV-H die Jahressonderzahlung.
Es kommt allein darauf an, dass das Arbeitsverhältnis an diesem Tag besteht, nicht darauf, ob gearbeitet wird. Urlaub, Krankheit oder Elternzeit am 1. Dezember ändern am Anspruch dem Grunde nach nichts; die Höhe regelt die Zwölftelung. Wer am 1. Dezember eingestellt wird, hat Anspruch. Bemessen wird dann am ersten vollen Kalendermonat, weil das Arbeitsverhältnis nach dem 30. September begonnen hat, und die Monate davor kosten je ein Zwölftel. Wer zum 30. November ausscheidet, hat keinen Anspruch, auch nicht anteilig, außer in kommunalen Krankenhäusern (§ 54 Abs. 1 BT-K).
Keinen Anspruch nach § 20 haben Sparkassen-Beschäftigte (sie erhalten die Sparkassensonderzahlung) sowie Ärztinnen und Ärzte im BT-K (§ 54 Abs. 2 BT-K). Auszubildende haben eine eigene Regel, siehe unten.
Weihnachtsgeld trotz Krankengeld, Elternzeit oder Mutterschutz
Ja: Monate mit Krankengeldzuschuss, mit Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz und mit Elternzeit bis zum Ende des Geburtsjahres kürzen das Weihnachtsgeld nicht, bei der Elternzeit, wenn am Tag davor Entgeltanspruch bestand (§ 20 Abs. 4 Satz 2 TVöD). Sonst gilt: Für jeden Kalendermonat des Jahres, in dem kein Anspruch auf Entgelt oder Entgeltfortzahlung nach § 21 bestand, fällt ein Zwölftel weg (§ 20 Abs. 4 Satz 1). Gezählt werden die zwölf Monate des Kalenderjahres, nicht nur Juli bis September.
Keine Kürzung gibt es für Monate
- mit Grundwehrdienst oder Zivildienst, wenn er vor dem 1. Dezember endet und die Arbeit unverzüglich wieder aufgenommen wird,
- mit Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz,
- mit Elternzeit bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem das Kind geboren ist, wenn am Tag vor der Elternzeit Anspruch auf Entgelt bestand. Der Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld steht dem gleich (Niederschriftserklärung Nr. 18a),
- in denen Krankengeldzuschuss gezahlt wurde oder er nur wegen der Höhe des Krankengelds nicht gezahlt wurde.
Gekürzt wird dagegen bei unbezahltem Sonderurlaub, bei Elternzeit ohne Entgelt ab dem Kalenderjahr nach der Geburt und bei Krankheit für Monate mit Krankengeld, aber ohne Anspruch auf Krankengeldzuschuss, etwa nach dessen Ende. Auch die Monate vor Beginn des Arbeitsverhältnisses zählen als Monate ohne Anspruch. Wie lange der Zuschuss gezahlt wird, rechnet der Krankengeldzuschuss-Rechner nach § 22 TVöD aus.
Beispiel. Das Kind ist im Oktober 2025 geboren, die Elternzeit endet am 31. März 2026, ab April wird wieder in Vollzeit in E 6, Stufe 3 (VKA) gearbeitet. Januar bis März 2026 liegen nicht mehr im Geburtsjahr. Das sind 3 Monate ohne Entgelt, also 9/12: Statt 3.043,39 € gibt es 2.282,54 €. Wäre das Kind 2026 geboren, bliebe die Elternzeit 2026 unter der genannten Bedingung ohne Kürzung.
Hatte jemand von Juli bis September an weniger als 30 Kalendertagen Anspruch auf Entgelt, zählt als Bemessungsgrundlage der letzte volle Kalendermonat mit Entgelt. Zeiten mit Krankengeldzuschuss bleiben bei der Bemessung außer Betracht (Protokollerklärung zu § 20).
Im TV-L stehen vergleichbare Ausnahmen, der Wortlaut weicht an drei Stellen ab (§ 20 Abs. 4 TV-L): Beim Mutterschutz nennt er die Beschäftigungsverbote nach § 3 Abs. 1 und 2 Mutterschutzgesetz. Bei der Elternzeit reicht am Vortag ausdrücklich auch ein Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld; der TVöD erreicht das über die Niederschriftserklärung. Und beim Krankengeld zählt auch „eine entsprechende gesetzliche Leistung“, die im TVöD-Text fehlt.
Muss ich das Weihnachtsgeld bei Kündigung zurückzahlen?
Nein, nicht nach dem Tarifvertrag: § 20 TVöD enthält keine Rückzahlungsklausel. Entscheidend ist nur der Stichtag. Wer am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis steht, hat Anspruch, auch wenn er gekündigt hat oder gekündigt wurde. Ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis verlangt § 20 nicht. Wer zum 31. Dezember geht, bekommt die Jahressonderzahlung im November also noch und muss sie nach dem Tarifvertrag nicht zurückzahlen.
Umgekehrt gilt: Endet das Arbeitsverhältnis vor dem 1. Dezember, etwa zum 30. November, gibt es keine Jahressonderzahlung, auch nicht anteilig (Ausnahme BT-K, siehe unten). Hat der Arbeitgeber einen Teilbetrag schon früher gezahlt (§ 20 Abs. 5 Satz 2), besteht dann ebenfalls kein Anspruch; wie mit dem gezahlten Teilbetrag umzugehen ist, regelt § 20 nicht. Im TV-L gilt derselbe Stichtag (§ 20 Abs. 1 TV-L). Die Frist für Ihre Kündigung rechnet der Kündigungsfrist-Rechner aus.
Eine Sonderregel haben kommunale Krankenhäuser: Nach § 54 Abs. 1 BT-K gibt es die Jahressonderzahlung auch dann, wenn das Arbeitsverhältnis vor dem 1. Dezember endet. Bemessen wird dann am letzten vollen Kalendermonat, und zwar nur am Tabellenentgelt und an den in Monatsbeträgen festgelegten Zulagen. Die Zwölftelung gilt weiter: Wer zum 30. Juni ausscheidet, erhält sechs Zwölftel. Für Ärztinnen und Ärzte gilt das nicht, und im BT-B gibt es keine solche Regel.
Weihnachtsgeld in Teilzeit
In Teilzeit sinkt das Weihnachtsgeld im selben Verhältnis wie das Monatsentgelt, der Satz bleibt gleich. Grundlage ist das tatsächlich gezahlte Entgelt, und das ist in Teilzeit schon anteilig gekürzt: Tabellenentgelt × vereinbarte Wochenstunden ÷ regelmäßige Wochenarbeitszeit, im Allgemeinen Teil bei der VKA und beim Bund 39 Stunden.
In E 6, Stufe 3 (VKA) beträgt das Vollzeitentgelt 3.580,46 €, die Jahressonderzahlung 3.043,39 €. Bei 20 Wochenstunden bleiben 1.836,13 € im Monat und damit 1.560,71 €. Wer den Umfang im Sommer ändert, wird nach dem Durchschnitt von Juli bis September bemessen, nicht nach dem Umfang im November.
Eine Ausnahme gibt es: Wer im Geburtsjahr des Kindes während Juli bis September in elterngeldunschädlicher Teilzeit arbeitet, wird nach dem Beschäftigungsumfang am Tag vor Beginn der Elternzeit bemessen (§ 20 (VKA) Abs. 2 Satz 4, § 20 (Bund) Abs. 3 Satz 4). Das anteilige Monatsentgelt für Ihre Stunden ermittelt der Teilzeit-Rechner für den TVöD.
Weihnachtsgeld in freie Tage umwandeln (§ 29a)
Seit 2026 kann ein Teil der Jahressonderzahlung in bis zu drei freie Tage umgewandelt werden (§ 29a TVöD); der Antrag muss bis zum 1. September in Textform gestellt sein. Die erste Frist, der 1. September 2026, ist abgelaufen. Wer beantragt hat, erhält im November 2026 eine entsprechend geringere Zahlung und nimmt die Tauschtage 2027. Wer nichts beantragt hat, kann das erst wieder bis zum 1. September 2027 tun, für freie Tage 2028.
Wer darf? Bei den Kommunen nur Beschäftigte im BT-V, BT-S, BT-F und BT-E; im BT-S betrifft es den garantierten Anteil der Sparkassensonderzahlung (§ 50b BT-S). Krankenhäuser (BT-K) und Pflege- und Betreuungseinrichtungen (BT-B) sind ausgenommen. Beim Bund gibt es keinen solchen Ausschluss. Dort muss aber im laufenden Jahr Anspruch auf mindestens fünf Zwölftel der Jahressonderzahlung bestehen, und es dürfen nicht mehr Tage sein als Arbeitstage je Woche.
Wie viel kostet ein Tag? Maßgeblich sind die Verhältnisse am 1. September:
- Stunden je Tauschtag = vereinbarte Wochenarbeitszeit ÷ Arbeitstage je Woche
- Stundenentgelt = Bemessungsgrundlage der Jahressonderzahlung ÷ (4,348 × vereinbarte Wochenarbeitszeit)
- Umwandlungsbetrag = Stundenentgelt × Stunden je Tauschtag × Zahl der Tauschtage
Um diesen Betrag sinkt die Jahressonderzahlung. Bei einer Fünftagewoche ist ein Tauschtag rechnerisch 4,6 % der Bemessungsgrundlage (1 ÷ 21,74). Rechenbeispiel für E 6, Stufe 3 (VKA) in Vollzeit: rund 165 € je Tag. Den Cent-Betrag ermittelt die Personalstelle nach der Tarifformel. Reicht die Jahressonderzahlung bei der VKA nicht für alle beantragten Tage, sinkt die Zahl der Tage.
Was passiert mit Tagen, die nicht genommen werden? Bei der VKA verfallen sie ohne Geld. Nur wenn ein bewilligter Tag wegen Arbeitsunfähigkeit mit Attest oder aus dringenden betrieblichen Gründen ausfällt und kein Ersatztag im selben Kalenderjahr mehr möglich ist, gibt es einen Ausgleich in Geld. Beim Bund verfallen nicht genommene Tage ebenfalls, aber es entsteht immer ein Geldausgleich in Höhe ihres Werts. Er wird bis spätestens 31. März des Folgejahres ausgezahlt, für Tauschtage aus 2027 also bis zum 31. März 2028.
Die Regel kann frühestens zum 31. Dezember 2029 gekündigt werden, mit sechs Monaten Frist und nur zusammen mit weiteren Neuerungen der Tarifrunde 2025. Bereits beantragte Tauschtage bleiben davon unberührt. Anfang 2029 sollen die Regeln ausgewertet werden. Der TV-L kennt keine Umwandlung der Jahressonderzahlung in freie Tage. Nur der TV-H hat mit § 6a eine eigene Regel: zwei Arbeitstage statt eines Teils der Jahressonderzahlung, Antrag in Textform bis zum 30. September.
Ist das Weihnachtsgeld ein 13. Monatsgehalt?
Nein. Ein 13. Monatsgehalt wären 100 % eines Monatsentgelts; die Jahressonderzahlung beträgt 2026 bei den Kommunen 85 % (Krankenhäuser und Pflege bis 90 %), beim Bund 75 % bis 95 % und im TV-L 32,53 % bis 88,14 %.
Auf zwölf Monatsentgelte gerechnet sind 85 % rund 7,1 %; ein volles 13. Gehalt wären 8,3 %. Gezahlt wird die Jahressonderzahlung einmal im Jahr, mit dem Novemberentgelt.
Weihnachtsgeld bei den Ländern: TV-L und TV-H
Bei den Ländern gilt § 20 TV-L mit fünf Sätzen von 88,14 % bis 32,53 %, in Hessen § 20 TV-H mit 90 % in E 1 bis E 8 und 60 % ab E 9a. Im TV-L sind es 87,43 % in E 1–4, 88,14 % in E 5–8, 74,35 % in E 9a–11, 46,47 % in E 12–13 und 32,53 % in E 14–15. Diese Sätze gelten seit dem Kalenderjahr 2022 unverändert, auch im Tarifgebiet Ost.
Stichtag, Bemessung nach Juli bis September und Auszahlung im November sind im TV-L wie im TVöD. Anders ist unter anderem der Einstellungsstichtag: Im TV-L wird nach dem ersten vollen Kalendermonat bemessen, wer nach dem 31. August anfängt, im TVöD erst nach dem 30. September. Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken erhalten keine Jahressonderzahlung nach § 20 TV-L (§ 41 Nr. 15 TV-L).
Die TV-L-Beträge für alle Stufen stehen in der Jahressonderzahlung-Tabelle TV-L 2026; zur Hessen-Tabelle führt die Seite TV-H 2026. Welcher Tarifvertrag für Sie gilt, klärt der Ratgeber TVöD oder TV-L.
Weihnachtsgeld für Auszubildende
Auszubildende im TVAöD erhalten 90 %, im TVA-L 95 % des Ausbildungsentgelts. Voraussetzung ist, dass das Ausbildungsverhältnis am 1. Dezember besteht (§ 14 Abs. 1 TVAöD – BT BBiG, § 16 Abs. 1 TVA-L). Im TVAöD BBiG und im TVA-L wird die Zahlung mit dem Ausbildungsentgelt für November ausgezahlt.
Im TVAöD – Besonderer Teil BBiG bemisst sie sich am Ausbildungsentgelt für November; im ersten Ausbildungsjahr sind das 1.231,43 € (§ 14 TVAöD – BT BBiG). Im TVAöD – Besonderer Teil Pflege gilt ebenfalls 90 %, bemessen am Durchschnitt von August bis Oktober. Im TVA-L BBiG und im TVA-L Pflege sind es 95 % des Novemberentgelts (§ 16 Abs. 1). Die Ausbildungsentgelte stehen auf der Seite zum TVAöD.
Bekommen Beamte Weihnachtsgeld nach dem TVöD?
Nein. Der TVöD gilt nach § 1 Abs. 1 nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Beamtinnen und Beamte stehen in einem Dienstverhältnis, ihre Besoldung wird durch Gesetz geregelt (beim Bund § 2 Abs. 1 Bundesbesoldungsgesetz). § 20 TVöD gilt für sie nicht. Die Unterschiede zwischen beiden Wegen erklärt der Ratgeber Beamte oder Tarifbeschäftigte.
Wie dieser Ratgeber entsteht
- Alle Euro-Beträge entstehen zur Build-Zeit in der Engine:
getBrutto+jahressonderzahlung(§ 20 TVöD, Tabellen Bund und VKA ab 01.05.2026),getBruttoTvl+jahressonderzahlungTvl(§ 20 TV-L, Anlage B ab 01.04.2026) undjszBbigImJahr(§ 14 TVAöD). Gerundet wird kaufmännisch auf den Cent (§ 24 Abs. 4). - Die Sätze 2026 liefert die Engine. Die Vorjahressätze (VKA 84,51/70,28/51,78 %, Bund 90/80/60 %) sind belegter Prosatext; die Engine führt nur 2026.
- Die Vergleichstabelle zeigt Vollzeit, Stufe 3, nur Tabellenentgelt, volle zwölf Zwölftel und keine Umwandlung nach § 29a. Die Kernaussage unter der Tabelle wird aus denselben Zahlen abgeleitet und beim Build geprüft.
- Die Zwölftelungs-Beispiele sind Modellrechnungen: Eintritt und Elternzeit sind angenommen, der gekürzte Betrag kommt aus derselben Engine (Parameter
monateOhneAnspruch). - Der Zahltag (§ 24 Abs. 1 TVöD) wurde in der VKA- und der BMI-Fassung des TVöD geprüft; die Aussagen zu Steuer und Sozialversicherung folgen dem Gesetzestext (§ 39b Abs. 3 EStG, § 23a SGB IV).
- Ihren eigenen Betrag mit Zulagen, Teilzeit oder Monaten ohne Entgelt rechnet der Jahressonderzahlungs-Rechner.
Häufige Fragen zum Weihnachtsgeld im TVöD
Häufige Fragen zum Weihnachtsgeld im TVöD
Wie hoch ist das Weihnachtsgeld im TVöD 2026?
Bei den Kommunen (VKA) beträgt die Jahressonderzahlung 2026 nach dem Allgemeinen Teil einheitlich 85 % des in Juli, August und September durchschnittlich gezahlten Monatsentgelts. In Vollzeit sind das 2.154,37 € in E 1, Stufe 2 bis 7.818,14 € in E 15Ü, Stufe 6. Beim Bund gelten 95 % in E 1 bis E 8, 90 % in E 9a bis E 12 und 75 % in E 13 bis E 15, in kommunalen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen 90 % in E 1 bis E 8 und 85 % ab E 9a. 2025 lagen die Sätze in E 1–8, E 9a–12 und E 13–15 bei der VKA bei 84,51, 70,28 und 51,78 %, beim Bund bei 90, 80 und 60 %.
Wann wird das Weihnachtsgeld im öffentlichen Dienst ausgezahlt?
Mit dem Entgelt für November (§ 20 Abs. 5 TVöD). Zahltag ist nach § 24 Abs. 1 TVöD der letzte Tag des Monats, 2026 also Montag, der 30. November. Ein Teilbetrag darf schon früher gezahlt werden. Auch im TV-L kommt die Jahressonderzahlung mit dem Novemberentgelt.
Ist die Jahressonderzahlung dasselbe wie Weihnachtsgeld?
Ja. Weihnachtsgeld ist der Alltagsbegriff, im Tarifvertrag heißt die Zahlung Jahressonderzahlung: § 20 TVöD für Bund und Kommunen, § 20 TV-L für die Länder, § 20 TV-H für Hessen. Sie ist ein tariflicher Anspruch: Im TVöD hat Anspruch, wer am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis steht (§ 20 Abs. 1 TVöD). Der TV-L hat denselben Stichtag.
Was bleibt netto vom Weihnachtsgeld?
Deutlich weniger als brutto. Die Jahressonderzahlung ist nicht steuerfrei. Lohnsteuerlich ist sie ein sonstiger Bezug: Der Arbeitgeber rechnet die Jahreslohnsteuer einmal ohne und einmal mit ihr, die Differenz ist die Lohnsteuer auf die Zahlung (§ 39b Abs. 3 EStG). Sozialversicherungsbeiträge fallen als Einmalzahlung an, soweit die jeweilige anteilige Jahres-Beitragsbemessungsgrenze noch nicht erreicht ist (§ 23a SGB IV). Wie viel genau bleibt, hängt von Steuerklasse, Jahresentgelt und Krankenkasse ab. Beispiel: Bei E 9a Stufe 3 (StKl I) bleiben von 3.483,02 € Weihnachtsgeld brutto rund 1.750 € netto. Angenommen sind TVöD-VKA, Vollzeit, kinderlos, keine Kirchensteuer und die Zusatzversorgung der VBL West.
Ist das Weihnachtsgeld im TVöD ein 13. Monatsgehalt?
Nein. Ein 13. Monatsgehalt wären 100 % eines Monatsentgelts. Die Jahressonderzahlung beträgt 2026 bei den Kommunen 85 % (in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bis 90 %), beim Bund 75 % bis 95 % und im TV-L 32,53 % bis 88,14 %. Gezahlt wird sie einmal im Jahr, mit dem Novemberentgelt.
Muss ich das Weihnachtsgeld bei Kündigung zurückzahlen?
Nach dem Tarifvertrag nicht: § 20 TVöD enthält keine Rückzahlungsklausel. Entscheidend ist allein, ob das Arbeitsverhältnis am 1. Dezember besteht. Ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis verlangt § 20 nicht. Wer zum 31. Dezember kündigt, bekommt die Jahressonderzahlung. Wer zum 30. November ausscheidet, bekommt keine, auch nicht anteilig. Nur in kommunalen Krankenhäusern gibt es sie auch bei einem Ende vor dem 1. Dezember (§ 54 Abs. 1 BT-K). Wurde ein Teilbetrag schon vorher gezahlt und endet das Arbeitsverhältnis vor dem 1. Dezember, besteht kein Anspruch; eine Regel zur Rückforderung enthält § 20 dafür nicht.
Gibt es Weihnachtsgeld in Elternzeit oder Mutterschutz?
Monate mit Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz kürzen die Jahressonderzahlung nicht. Elternzeit kürzt sie nicht bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem das Kind geboren ist, wenn am Tag vor der Elternzeit Anspruch auf Entgelt oder auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld bestand (§ 20 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 TVöD, Niederschriftserklärung Nr. 18a). Elternzeitmonate ohne Entgelt in späteren Kalenderjahren kosten je ein Zwölftel.
Bekomme ich Weihnachtsgeld, wenn ich Krankengeld beziehe?
Ja, wenn das Arbeitsverhältnis am 1. Dezember besteht. Monate, in denen Krankengeldzuschuss gezahlt wurde oder er nur wegen der Höhe des Krankengelds wegfiel, kürzen die Jahressonderzahlung nicht (§ 20 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 TVöD). Monate mit Krankengeld, aber ohne Anspruch auf Krankengeldzuschuss, etwa nach dessen Ende, kosten je ein Zwölftel.
Wird die Jahressonderzahlung anteilig gezahlt?
Ja, wenn es im Kalenderjahr Monate ohne Anspruch auf Entgelt oder Entgeltfortzahlung gab. Für jeden solchen Monat fällt ein Zwölftel weg (§ 20 Abs. 4 TVöD), mit den Ausnahmen für Mutterschutz, Elternzeit im Geburtsjahr und Krankengeldzuschuss. Wer zum 1. Juli in E 6, Stufe 1 (VKA) anfängt, hat 6 Monate ohne Anspruch und erhält 1.377,13 € statt 2.754,26 €.
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- Geprüft am
- Datengrundlage
- TVöD-Tabelle 2026
Quellen aller Zahlen dieser Seite
- 1VKA — Vereinigung der kommunalen ArbeitgeberverbändeHerausgeber der TVöD-Entgelttabellen für den kommunalen Bereich (VKA) und der offiziellen Lesefassung
- 2BMI — Bundesministerium des Innern und für HeimatHerausgeber des TVöD Bund (Entgelttabellen, Tarifvertrag, Änderungstarifverträge)
- 3TdL — Tarifgemeinschaft deutscher LänderArbeitgeberverband der Länder; Herausgeber des TV-L in der Fassung der Änderungstarifverträge sowie der Einigungspapiere und Termine der TV-L-Tarifrunden
- 4RP Kassel — Bemessungssätze Jahressonderzahlung nach § 20 Abs. 2 TV-HBemessungssätze der Jahressonderzahlung für E, KR und S, Spalte „ab 2025“
Redaktion Entgeltgruppen.com
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